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... Ein Abend für Feinschmecker im festlich barocken Ambiente des Stiftes Seitenstetten. Das Auftreten des Duos :nota bene: war von einer Exaktheit und einer Musikalität geprägt, die verblüffte. Der harmonische Zusammenklang und das prägnante Zusammenspiel zeigte sich vor allem in der Sonate op 23 von Ludwig van Beethoven und der Sonate op 100 von Johannes Brahms.
Dabei war der klare Ton und die gesamte Tongebung von Eva Steinschaden auffallend, die in den Steigerungen der Werke einen fülligen Ton und eine ganz präzise Bogenführung zeigte.
Daneben viel die technische und musikalische Durcharbeitung der Werke durch den Pianisten Alexander Vavtar auf. Er führte in kompetenter und furioser Weise aus, daß er auf der einen Seite sein Metier vollendet versteht, auf der anderen Seite die musikalische Auffassung der Werke blendend gestalten kann.
So wurde Cesar Bresgens Fantasie für Violine und Klavier zu einem feinen und effektvollen Stück, und besonders in den "Vier Stücken für Geige und Klavier" von Anton Webern kam das hervorragende Zusammenspiel der beiden Solisten zur Wirkung.
Ein genußvoller, stimmiger Abend mit zwei subtilen Künstlern.
(Niederösterreichische Nachrichten/Österreich, November 2002)

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